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Sanierungskonzept
 
Mit einem professionellen, fachmännischen Sanierungskonzept und den geeigneten Sanierungsmassnahmen kann die Radonbelastung bei bestehenden Gebäuden so gesenkt werden, dass die gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden können.
 
Grenz- und Richtwerte
 
Falls in Wohn- und Aufenthaltsräumen die Radongaskonzentration über dem gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwert liegt, der derzeit 1000 Bq/m3 beträgt, muss das Gebäude saniert werden.

Die Radongaskonzentration sollte nach einer Sanierung nach derzeitigem Stand der Vorschriften unter 400 Bq/m3 liegen.

Neue BAG Empfehlungen

Nach den neusten Veröffentlichungen der WHO (World Health Organization) liegt der empfohlene Grenzwert bei 100 Bq/m3.
In Anlehnung daran und im Hinblick auf die revidierte Strahlenschutzverordnung (StSV) ab dem Jahr 2018, empfiehlt das BAG (Bundesamt für Gesundheit), schon heute den Wert von 300 Bq/m3 in Wohn- und Aufenthaltsräumen von bestehenden Gebäuden nicht zu überschreiten und in Neubauten deutlich zu unterschreiten.

 

Sanierungsmassnahmen

Zur Reduktion des Radongehaltes in bestehenden Gebäuden können folgende Vorgehensweisen zur Anwendung gelangen:

  • Unterdruck im Innern vermeiden
  • Radoneintritt vom Untergrund her hemmen
  • Ausbreitung im Wohnbereich unterbinden
  • Radon aus dem Wohnbereich evakuieren

  

Die Beratungsphasen

Phase 1 : Messung der Radonbelastung

Phase 2 : Gebäudeerhebung, Analyse

Phase 3 : Planung der Sanierungsmassnahmen

Phase 4 : Begleitung bei der Umsetzung, Kontrollmessung

Radon Sanierungsmassnahmen sollten gemäss BAG nur durch eine zertifizierte Radonfachperson BAG geplant werden.